Die Postlieferung

Die Tür stand geöffnet, als der Postbote mit dem Paket
auf dem Arm vor ihrer Wohnung angekommen war. Er rief ihren Namen, doch er erhielt keine Antwort. Es musste aber jemand da sein, sonst stünde die Türe nicht offen.

Er betrat ihre Wohnung und schaute suchend umher. Er wollte gerade noch einmal rufen, als sein Blick am Balkonfenster hängen blieb. Dort lag Bea Sommer auf dem Liegestuhl, vollkommen nackt. Ihre Beine hatte sie gespreizt, ihre Füße ruhten neben dem Liegestuhl auf dem Balkonboden. Mit der Zunge leckte sie verlockend über ihre Lippen, während ihre Hände ihre vollen Brüste massierten. Als sie darauf mit ihren harten Brustwarzen spielte, öffnete sie verlangend ihren Mund, ohne jedoch einen Laut von sich zu geben. Dann glitten ihre Hände tiefer und liebkosten ihre Schenkel. Mit der einen Hand liebkoste sie ihre kahl rasierte Scham, während die andere wieder verlangend ihre Brüste knetete. Als ihre Hände an ihrem Körper wieder nach oben glitten, über ihren schlanken Hals und durch ihr Haar glitten, bewegte sie rhythmisch ihr Becken. Sie sah völlig entrückt aus. Was sie in dieser unglaublichen Mischung aus Zärtlichkeit und Verlangen an sich tat, erregte ihn dermaßen, dass er sie am liebsten gepackt hätte, um seinem Penis in ihr zu versenken. Er stellte das Paket ab, öffnete seine Hose und griff mit der Hand in seinen Slip. Unterdessen hatte sie etwas vom Tisch genommen. Er erkannte einen Vibrator. Mit geschlossenen Augen schaltete sie ihn ein. Er trat etwas näher und hörte nun dessen leises Summen. Sie ließ ihn über alle Stellen ihres Körpers gleiten und stöhnte einige Male sinnlich auf. Dann führte sie ihn über ihren Bauch, verweilte an ihrem Hals und liebkoste dann ihr Gesicht. Schließlich führte sie ihn an ihre Lippen und er verschwand in ihrem Mund. Sie schob ihn vor und zurück, während ihre andere Hand, ihre intimste Stelle streichelte. Ihr Becken zuckte verlangend. Er stellte sich vor, wie es wohl sein würde, wenn er ihre Lippen auf seinem Glied spüren würde. Der Gedanke daran, erregte ihn noch mehr und er massierte seinen Liebesspeer noch heftiger. Sie ließ den Vibrator wieder aus ihrem Mund gleiten und liebkosend bahnte sie sich einen Weg zu ihrem Lustzentrum. Sie hob die Beine, stellte sie auf den Rand der Liegefläche des Liegestuhls und bog ihre Schenkel weit nach außen. Er betrat den Balkon, stellte sich vor den Liegestuhl und sah, wie die Lust zwischen ihren Beinen glitzerte. Dann ließ sie den Vibrator tief in ihre warme Höhle gleiten. Als er tief genug in ihr war, legte sie ihre Hände um ihre Brüste und knetete diese heftig. Sie kam immer mehr in Fahrt, dieses Ding in ihrer Muschi musste ihr herrliche Wonnen bereiten. Sie öffnete ihren Mund und kam kurz und heftig. Ihre Hand glitt nach unten und zog langsam und sinnlich den Kunstpenis aus ihrer Muschi. Er glänzte satt von ihrer Lust.Sie öffnete ihre Augen, lächelte ihn an und streckte ihm ihre Arme entgegen. Sie hauchte verführerisch: „Komm das hat dich doch mächtig angemacht. Tu es mit mir, lass deiner Lust in mir freien Lauf.“ Er zog seine Hand aus der Hose, schob diese mitsamt dem Slip nach unten. Sein Glied pochte, war heiß und er war mehr als bereit, es in diese Lusthöhle eintauchen zu lassen. Er trat zu ihr, hob sie hoch und trug sie ins Wohnzimmer. Auf dem Fell ließen sie sich nieder. Er nahm sie von hinten. Er ergriff ihre Pobacken, knetete diese, zog sie dann fest an sich und drang in sie ein. Diese Stellung törnte ihn mächtig an. Unter heftigen Stößen erreichte er schnell den Höhepunkt. Als er in ihr explodierte und laut seiner Lust Ausdruck verlieh, hörte er auch sie noch einmal kommen. Ihr vorher miterlebter Orgasmus war als geradezu zurückhaltend zu bezeichnen, im Gegensatz zu dem, wie er sie jetzt erlebte…


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